| Emiliano Trujillo |
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"Ich wurde 1971 in Argentinien geboren. Schon als Kind interessierte ich mich sehr für Musik und Poesie. Mit 15 Jahren begann ich ein Musikstudium an der Universität von Rosario, wo ich drei Jahre lang Oboe und Kammermusik studierte. Dort traf ich meinen Lehrer Ricardo Vidal, von dem ich lernte, dass die Musik weit über geschriebene Notenzeilen hinausgeht, dass Musik ein Pfeil ist, der den Menschen in der Seele trifft. Danach habe ich immer gesucht: der Bogen, der Pfeil und das Ziel treffen sich im Klang meiner Seele. Nachdem ich für einige Zeit Barockmusik gemacht hatte, gab ich mich völlig dem Klang der Poesie hin - den Worten, die sterben um die Stille zu gebären. Ich schrieb 35 Gedichtbände, von denen fünf in Argentinien veröffentlicht wurden. Nach zehn Jahren Pause als Musiker lernte ich die indische Musik kennen. In der modalen Musik Indiens fand ich das Fenster nach dem ich immer gesucht hatte: ein Fenster, durch das ich nach innen aber auch nach außen schauen kann. Ein Fenster, durch das ich die Weite der Poesie und Musik sehe, wenn ich die Augen schließe. Als Musiker mit klassischen Wurzeln ist mir das Prinzip des Kontrapunkts jedoch immer erhalten geblieben. Melodielinien und Stimmen mischen sich im harmonischen Dialog. So entstehen Farben und Kontraste - wie im Leben, wie in der Liebe. Alles was sich sonst über mich sagen lässt, gehört ins Reich der Anekdoten." Kontakt: 0157 / 713 336 87 www.myspace.com/sitarsarod
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"Ich wurde 1971 in Argentinien geboren. Schon als Kind interessierte ich mich sehr für Musik und Poesie. Mit 15 Jahren begann ich ein Musikstudium an der Universität von Rosario, wo ich drei Jahre lang Oboe und Kammermusik studierte. Dort traf ich meinen Lehrer Ricardo Vidal, von dem ich lernte, dass die Musik weit über geschriebene Notenzeilen hinausgeht, dass Musik ein Pfeil ist, der den Menschen in der Seele trifft. Danach habe ich immer gesucht: der Bogen, der Pfeil und das Ziel treffen sich im Klang meiner Seele. Nachdem ich für einige Zeit Barockmusik gemacht hatte, gab ich mich völlig dem Klang der Poesie hin - den Worten, die sterben um die Stille zu gebären. Ich schrieb 35 Gedichtbände, von denen fünf in Argentinien veröffentlicht wurden.